Zum Hauptinhalt springen

Der Weg zurück führte über die Gewa

Vor fünf Jahren war sie ganz unten. Mithilfe der Gewa hat sich Silke Eichwald wieder hochgerappelt. Die Stiftung mit Sitz in Zollikofen hilft Menschen, im Arbeitsmarkt Tritt zu fassen. Dieses Wochenende feiert sie ihr 25-jähriges Bestehen.

Am Hauptsitz der Gewa in Zollikofen arbeitete Silke Eichwald im Büroservice der Stiftung. Hier untersuchten Fachleute ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. «Die Stiftung hat mir genügend Zeit gegeben, um wieder meinen Rhythmus zu finden», lobt sie die Institution.
Am Hauptsitz der Gewa in Zollikofen arbeitete Silke Eichwald im Büroservice der Stiftung. Hier untersuchten Fachleute ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. «Die Stiftung hat mir genügend Zeit gegeben, um wieder meinen Rhythmus zu finden», lobt sie die Institution.
Stefan Anderegg

Silke Eichwald reagierte mit Schlafstörungen auf ihren turbulenten Job in der Werbebranche. Die abgrundtiefe Müdigkeit zerstörte das Nervenkostüm der gelernten Handbuchbinderin mit Handelsdiplom. Sie rutschte in eine Erschöpfungsdepression. Der Arzt nannte es Burn-out. Silke Eichwald zog sich immer mehr zurück.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.