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«Der Wahlkampfmodus ist vorbei»

Annemarie Berlinger ist seit einem Jahr im Amt.

Frau Berlinger, Ihr erstes Jahr als Könizer Gemeindepräsidentin ist vorbei. Wie gefällt Ihnen der Job?

Warum?

Was mögen Sie nicht am Amt?

In den Medien hat man Sie im ersten Jahr nur selten wahrgenommen – im Vergleich zu Ihrem Vorgänger Ueli Studer, der sehr präsent war. Meiden Sie den grossen Auftritt?

Im Wahlkampf hatten Ihnen Ihre Gegner vorgeworfen, Sie seien dünnhäutig. Sind Sie das?

Im Gemeinderat arbeiten Sie nun mit Personen zusammen, die im Wahlkampf zuweilen noch unzimperlich mit Ihnen umgegangen waren. Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Aus politischer Sicht dürfen Sie nicht zufrieden sein mit dem ersten Jahr. Ihr wichtigstes Geschäft – die geplante Steuererhöhung – scheiterte erneut. Haben Sie versagt?

Den wohl grössten Erfolg verzeichnete der Gemeinderat mit dem Ja zur neuen Orts­planungsrevision. Hat der Ausgang dieser Abstimmung für die Niederlage bei der Steuererhöhung entschädigt?

Auch da haben Sie den Auftritt anderen überlassen, konkret dem Ressortvorsteher Christian Burren. Warum eigentlich?

Was waren für Sie die Highlights im vergangenen Jahr?

Nach Ihrer Wahl zur ersten Könizer Gemeindepräsidentin überhaupt sagten Sie, dass Sie als Frau die Akzente anders setzen würden als ein männ­liches Gemeindeoberhaupt. Inwiefern haben Sie das getan?

Wie hat sich Ihr Alltag seitdem neuen Amt verändert?

Begegnen Ihnen die Leute anders als vorher?

Was wünschen Sie sichfürs neue Jahr?

Vorwärts geht es derzeit auch mit den Fusionsbestrebungen zwischen der Stadt Bern und Ostermundigen. Wann springt Köniz auf den Zug auf?