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Der verschlungene Weg von Kandinskys «Drei Klängen»

In einer Geheimaktion vermittelte der Berner Kunsthändler August Klipstein 1939 mit Hildebrand Gurlitt mehrere Kandinsky-Gemälde in die USA, die von den Nazis als «entartet» beschlagnahmt worden waren.

Derzeit im Klee-Zentrum ausgestellt: «Drei Klänge» von Kandinsky aus dem Guggenheim-Museum New York.
Derzeit im Klee-Zentrum ausgestellt: «Drei Klänge» von Kandinsky aus dem Guggenheim-Museum New York.
zvg
Kornfelds Vorgänger:  Der Berner Kunsthändler August Klipstein (1885–1951).
Kornfelds Vorgänger: Der Berner Kunsthändler August Klipstein (1885–1951).
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Kandinsky-Käufer in New York: Solomon R. Guggenheim (1861–1949).
Kandinsky-Käufer in New York: Solomon R. Guggenheim (1861–1949).
zvg
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Gleich vier berühmte Kandinsky-Gemälde aus dem New Yorker Guggenheim-Museum sind bis Ende September im Zentrum Paul Klee ausgestellt. Was kaum jemand weiss: Eines davon wäre ohne namhafte Berner Beteiligung gar nicht erst nach Amerika gekommen.

«Drei Klänge» heisst das Werk, entstanden 1926. Als «Geschenk» sei es in die Guggenheim-Sammlung gelangt – so wird es heute kommuniziert, auch in der aktuellen Berner Ausstellung.

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