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Der Steuertrick flog auf – jetzt wird es teuer

Mit falschen Rechnungen versuchten Liegenschaftsbesitzer, Investitionen vorzutäuschen. Das ging gründlich in die Hosen: hohe Busse wegen versuchter Steuerhinterziehung.

Schimmel, ein undichtes Dach, Risse und Feuchtigkeitsschäden: Die Eigentümer könnten «nicht ansatzweise glaubhaft» machen, dass sie das Haus saniert hätten, befand das Bundesgericht.
Schimmel, ein undichtes Dach, Risse und Feuchtigkeitsschäden: Die Eigentümer könnten «nicht ansatzweise glaubhaft» machen, dass sie das Haus saniert hätten, befand das Bundesgericht.
iStock/Symbolbild

Die zwei Grundstücke hatten nur kurz neue Besitzer. Im August 2010 gingen sie an eine GmbH und deren einzigen Gesellschafter sowie dessen Ehefrau über, für 730'000 Franken. Vier Monate später wechselten die Liegenschaften – ein Mehrfamilienhaus mit Restaurant und ein Altbau – wieder den Eigentümer, diesmal für 1,6 Millionen.

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