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«Der Stellenwert des GP ist so hoch wie nie»

Matthias Aebischer (46), OK-Direktor des Grand Prix Bern, spricht über den Haile-Effekt, Glücksgefühle und eine traurige Statistik.

Lehrstunde: 100-Meter-Spezialistin Adeline Gouenon (links) beherzigt bei der happigen Steigung am Aargauerstalden die Tipps von Marathonläuferin Maja Neuenschwander.
Lehrstunde: 100-Meter-Spezialistin Adeline Gouenon (links) beherzigt bei der happigen Steigung am Aargauerstalden die Tipps von Marathonläuferin Maja Neuenschwander.
Urs Baumann
Startklar: OK-Präsident Matthias Aebischer freut sich in der Papiermühleallee auf den Startschuss. «Wenn ich die Energie der rund 32000 Startenden spüre, geht mir das Herz auf.»
Startklar: OK-Präsident Matthias Aebischer freut sich in der Papiermühleallee auf den Startschuss. «Wenn ich die Energie der rund 32000 Startenden spüre, geht mir das Herz auf.»
Andreas Blatter
Der Wunderläufer in Bern: Äthiopiens Haile Gebrselassie gewann den GP 2013 mit einem Master-Weltrekord.
Der Wunderläufer in Bern: Äthiopiens Haile Gebrselassie gewann den GP 2013 mit einem Master-Weltrekord.
Andreas Blatter
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Haile Gebrselassie gab dem Grand Prix von Bern mit seiner Teilnahme im vergangenen Jahr den Ritterschlag. War es schwierig, sich nach dem Hype um Äthiopiens Wunderläufer neu zu motivieren?Matthias Aebischer: Nein, der Hype hält an. Wir verzeichnen dieses Jahr einen neuen Anmelderekord. Erstmals knackten wir die 30'000er-Schallmauer. Dank Hailes Teilnahme hatten wir doppelt so viele Medienberichte wie gewöhnlich. Der Stellenwert des GP ist so hoch wie nie.

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