«Der Stadt fehlt eine Lobby»

Bern

Max ­Reichen spricht im Namen der Bar- und Gastrobranche über die ­Sorgen der Berner ­Betriebe, ­subjektive Wahrnehmung und starre Gastrokonzepte.

Co-Präsident von Buck Pro Nachtleben Bern: Max ­Reichen (28).

(Bild: Claudia Salzmann)

Herr Reichen, am Dienstag berichtete diese Zeitung über Bars auf Zeit, die gegenüber den stationären Gastrolokalen bevorzugt werden. Wie sehen Sie das?Max Reichen: Wir sind primär froh, dass in der Stadt überhaupt etwas passiert. Und es ist nicht nur der Peter Flamingo auf der Grossen Schanze, sondern auch oberhalb des Marzili, wo Quereinsteiger die Aarebar eröffnen ­werden.

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