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Der Psychologe greift zur Motorsäge

Als Jugendlicher wollte Daniel Birrer Förster werden. Jetzt, mit 50 Jahren, wurde er es tatsächlich – zumindest für einen Tag.

Lärmige Präzisionsarbeit: Daniel Birrer übt sich im Wald bei Schlosswil als Förster – unter strenger Aufsicht von Forstunternehmer Ruedi Krähenbühl (rechts).
Lärmige Präzisionsarbeit: Daniel Birrer übt sich im Wald bei Schlosswil als Förster – unter strenger Aufsicht von Forstunternehmer Ruedi Krähenbühl (rechts).
Urs Baumann
Förster für einen Tag: Für den Sportpsychologen ging ein Traum in Erfüllung.
Förster für einen Tag: Für den Sportpsychologen ging ein Traum in Erfüllung.
Urs Baumann
Baum fällt! Daniel Birrer beobachtet aus sicherer Distanz eine Baumfällaktion.
Baum fällt! Daniel Birrer beobachtet aus sicherer Distanz eine Baumfällaktion.
Urs Baumann
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«Den Duft von geschnittenem Holz mag ich sehr», sagt Daniel Birrer. Wenn der 50-jährige Berner mit seiner Frau Martina im Wald spazieren geht und dort Holzstämme liegen sieht, sagt er oft, wie gerne er auch einmal holzen würde. So oft, dass sich seine Partnerin ans «Forum» wendet. Ob es nicht möglich wäre, dass ihr Mann einem Förster über die Schultern schauen könnte, fragte sie. Klar. Und mit Ruedi Krähenbühl fand sich auch ein Forstunternehmer, der den Wunsch erfüllen konnte. Daniel Birrer durfte dem vierköpfigen Team bei den Arbeiten im Wald in Schlosswil zur Hand gehen.

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