Zum Hauptinhalt springen

Der Kampf gegen die Karpfen im Teich wird verschärft

Die Gemeinde setzte im Teich im Liebefeld-Park Hechte und Egli aus. Sie sollen die Karpfen fressen. Wie erfolgreich das ist, wird sich erst im nächsten Frühling zeigen.

Jetzt, wenn es kalt wird, sind die Karpfen im Teich des Liebefeld-Parks abgetaucht. Mit Raubfischen will die Gemeinde die Population verkleinern.
Jetzt, wenn es kalt wird, sind die Karpfen im Teich des Liebefeld-Parks abgetaucht. Mit Raubfischen will die Gemeinde die Population verkleinern.
Stefan Anderegg

Kein einziger Fisch ist auf Anhieb zu sehen. Im Teich des Liebefeld Parks herrscht trügerische Ruhe. Noch vor wenigen Wochen wimmelte es von Karpfen. Inzwischen haben sie sich ins tiefere Teichgebiet zurückgezogen. Und sie haben natürliche Feinde erhalten. Zwei Hechte und drei Egli sollen den Karpfen den Garaus machen. Sprich: im Wasser ein natürliches Gleichgewicht herstellen. «Wir wollen aus dem Teich ein Gewässer machen, das einem natürlichen Teich in unseren Breitengraden ähnlich ist», erklärt Gemeinderätin Rita Haudenschild (Grüne). Um das zu erreichen, wurden als weitere Fische auch Rotfedern und Rotaugen ausgesetzt, die vor allem Kleingetier fressen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.