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Der erste Megabus ist da

Am Montag ist der erste von insgesamt sieben Doppelgelenkbussen in Bern eingetroffen. Bernmobil nimmt die Busse voraussichtlich nach den Herbstferien auf der Linie 20 in Betrieb.

Markus Ehinger
Ab Montag verkehren sieben Doppelgelenkbusse auf der Linie 20.
Ab Montag verkehren sieben Doppelgelenkbusse auf der Linie 20.
zvg/Bernmobil
...und damit rund sechs Meter länger als ein normaler Bernmobil-Bus.
...und damit rund sechs Meter länger als ein normaler Bernmobil-Bus.
zvg/Bernmobil
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Er ist 24,7 Meter lang, hat vier Achsen – und wird schon bald das Stadtbild von Bern prägen. Am Montag wurde der erste Doppelgelenktrolly für Bernmobil beim Tramdepot an der Bolligenstrasse angeliefert.

Die Busse bieten 100 Passagieren Platz. Zum Vergleich: Die «normalen» Bernmobil-Busse sind mit einer Länge von 18 Metern rund 6 Meter kürzer und bieten nur 75 Personen Platz.

Bereits seit längerer Zeit sind ähnliche Busse in Luzern unterwegs. In Bern sollen sie auf der Linie 20 zwischen dem Bahnhof Bern und Bahnhof Wankdorf zum Einsatz kommen. Insgesamt hat Bernmobil sieben dieser Megabusse bestellt. Ein Bus kostet rund 1,25 Millionen Franken.

Nach den Herbstferien in Betrieb

Bis die Doppelgelenbusse Pendler, Gewerbeschüler und alle anderen Passagiere befödern, stehen Testfahrten an. «Wir müssen zuerst die Infrastruktur anpassen», sagt Bernmobil-Sprecher Rolf Meyer auf Anfrage.

Erste Anpassungen seien bereits gemacht worden, etwa bei den Markierungen und bei den Haltestellen. «Wenn alles gut läuft, verkehren die Doppelgelenkbusse auf der Linie 20 nach den Herbstferien», sagt Meyer. Fahrplanmässig werden die Busse ab Dezember 2018 zwischen Hauptbahnhof und Wankdorf verkehren.

Hier wird der Megabus per Abschleppwagen angeliefert:

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