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«Der E-Prix hatte Volksfestcharakter»

Das erste Berner Formel E-Rennen ist vorbei. Wie haben Sie es erlebt?

Nun gab es im Vorfeld ja auch Misstöne. Während einer Kundgebung der Gegner kam es am Donnerstag zu Sachbeschädigungen an der Rennstrecke. War es rückblickend falsch, die Demonstration zu bewilligen?

Dampf ablassen klingt etwas gar beschönigend. Es entstand erheblicher Schaden. Das hat gemäss Organisator Hunderttausende Franken gekostet.

Beim Schlussspurt der Aufbauarbeiten haben Sie auf einmal öffentlich Kritik geübt am Veranstalter. Warum diese Schelte kurz vor dem Rennen?

Hat die Stadt Bern die Grössenordnung des E-Prix und damit auch die Folgen für die Bevölkerung falsch eingeschätzt?

Was meinen Sie damit?

Dabei wollte die Stadtregierung mit dem Anlass für die Elektromobilität, die in den Berner Klimazielen eine wichtige Rolle spielt, Werbung machen. Ist der Plan aufgegangen?

Zweitens wollte die Stadt natürlich aber auch Werbung für sich selbst machen und sich der ganzen Welt als gute Gastgeberin präsentieren. Das dürfte ihr aber aufgrund der Sabotage und der Beschädigungen an der Rennstrecke nur bedingt gelungen sein, oder?