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Der Emmentaler, der mit seinen Bienen auszog

Gras- statt blühende Magerwiesen: Weil es den Bienen auf dem Land oft an Nahrung fehlt, zügelt der Hobbyimker Michael Stämpfli seine Bienen vom Emmental nach Bern.

Regelmässige Kontrolle: Täglich schaut der Hobbyimker bei seinen Bienenstöcken zum Rechten. Dabei überprüft er auch ab und zu die Brutwaben.
Regelmässige Kontrolle: Täglich schaut der Hobbyimker bei seinen Bienenstöcken zum Rechten. Dabei überprüft er auch ab und zu die Brutwaben.
Andreas Blatter
Rauch besänftigt die Bienen: Bevor Michael Stämpfli den Bienenkasten öffnet und mit der Kontrolle beginnt, produziert er Rauch mit getrocknetem Apfeltrester.
Rauch besänftigt die Bienen: Bevor Michael Stämpfli den Bienenkasten öffnet und mit der Kontrolle beginnt, produziert er Rauch mit getrocknetem Apfeltrester.
Andreas Blatter
Ausgeschwärmt: Das Einfangen von Bienenschwärmen gehört auch zu den Aufgaben eines Imkers. Michael Stämpfli auf dem Dach des BVE-Gebäudes in Bern.
Ausgeschwärmt: Das Einfangen von Bienenschwärmen gehört auch zu den Aufgaben eines Imkers. Michael Stämpfli auf dem Dach des BVE-Gebäudes in Bern.
zvg/Oliver Steiner
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Feierabend. Michael Stämpfli schliesst die Bürotüre hinter sich ab und geht in die Tiefgarage. Doch statt sich ins Auto zu setzen, öffnet er den Kofferraum des Fahrzeugs. Er nimmt eine Jacke und einen Imkerschleier heraus. Denn der Bauingenieur aus Aeschau hat seit drei Wochen hinter dem Gebäude seines Arbeitgebers – der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) – in Bern vier mobile Bienenstöcke stehen.

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