Zum Hauptinhalt springen

Dead End: Verdacht fällt auf einen «notorischen Störenfried»

Der Mitarbeiter des Nachtclubs Dead End ist am Mittwoch seinen Verletzungen erlegen. Laut dem Chef der Notschlafstelle hat der mutmassliche Täter schon früher für Ärger gesorgt. Am Donnerstag kam es zu einer Festnahme.

Der 34-jährige Somalier wurde am Freitag wegen vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt.
Der 34-jährige Somalier wurde am Freitag wegen vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt.
Karin Widmer
Der Mann (Mitte), der einen 32-jährigen Mann vor dem Berner Nachtclub «Dead End» erstochen hat, wurde am Freitag (17.11.2017) zu 14 Jahren Haft verurteilt.
Der Mann (Mitte), der einen 32-jährigen Mann vor dem Berner Nachtclub «Dead End» erstochen hat, wurde am Freitag (17.11.2017) zu 14 Jahren Haft verurteilt.
Karin Widmer
Angeblich soll das Opfer versucht haben, einen Störefried zu vertreiben, der schon mehrmals Ärger verursacht hatte.
Angeblich soll das Opfer versucht haben, einen Störefried zu vertreiben, der schon mehrmals Ärger verursacht hatte.
Stefan Anderegg
1 / 6

Er hat seinen Kampf verloren: Der Mann *, der am frühen Sonntagmorgen bei der Kreuzung Schützenmatt- und Neubrückstrasse schwer verletzt worden war, ist am Mittwochabend verstorben. Er befand sich zuvor in einem äusserst kritischen Zustand. Nachdem sie zunächst wegen versuchter vorsätzlicher Tötung ermittelte, hat die Staatsanwaltschaft nun eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.