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Das Warmbächli zieht Genossenschaften an

Die 250 Wohnungen, die am Berner Warmbächliweg entstehen sollen, müssen zur Hälfte von gemeinnützigen Wohnbauträgern gebaut werden. Geht es nach den interessierten Genossenschaften, werden es noch mehr.

Christoph Hämmann
Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Susanne Keller
Alle der fünf Kamine der KVA am Warmbächliweg sollen verschwinden.
Alle der fünf Kamine der KVA am Warmbächliweg sollen verschwinden.
Claudia Salzmann
Sie haben keinen Platz in der neuen Planung.
Sie haben keinen Platz in der neuen Planung.
Stefan Anderegg
Die alte Kehrichtverbrennungsanlage in der Stadt Bern soll neuem Wohnraum Platz machen.
Die alte Kehrichtverbrennungsanlage in der Stadt Bern soll neuem Wohnraum Platz machen.
Stefan Anderegg
Gewonnen hat das Nachwuchsbüro BHSF Architekten GmbH und Christian Salewski mit ihrem Projekt «Strawberry Fields».
Gewonnen hat das Nachwuchsbüro BHSF Architekten GmbH und Christian Salewski mit ihrem Projekt «Strawberry Fields».
zvg/Stadt Bern
Das Modell des Gewinnerprojektes.
Das Modell des Gewinnerprojektes.
zvg/Stadt Bern
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Die Überbauung auf den Trümmern der alten Kehrichverbrennungsanlage (KVA) am Warmbächliweg ist ein Meilenstein für Berns Wohnbaupolitik. Dies sagte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) im Juni 2012, nachdem das Stimmvolk dem Zonenplan Warmbächliweg-Güterstrasse mit 85 Prozent zugestimmt hatte.

Damit war der Weg frei für den Bau einer Siedlung mit 250 Wohnungen sowie Arbeits- und Freizeitnutzungen, die auch das ehemalige Lichtspiel an der Bahnstrasse 21 und den Industriebau an der Güterstrasse 8 umfasst. Drei Monate später stimmte die Bevölkerung dem Erwerb des KVA-Areals für 15,9 Millionen Franken durch die Stadt zu, nachdem es Energie Wasser Bern von Altlasten befreit und zurückgebaut haben wird (siehe auch Box Rückbau).

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