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Das Warmbächli zieht Genossenschaften an

Die 250 Wohnungen, die am Berner Warmbächliweg entstehen sollen, müssen zur Hälfte von gemeinnützigen Wohnbauträgern gebaut werden. Geht es nach den interessierten Genossenschaften, werden es noch mehr.

Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Susanne Keller
In Trümmern liegt das ehemalige Lichtspiel (im Vordergrund), die alte Kehrichtverbrennungsanlage wurde von Energie    Wasser Bern (EWB) zurückgebaut.
In Trümmern liegt das ehemalige Lichtspiel (im Vordergrund), die alte Kehrichtverbrennungsanlage wurde von Energie Wasser Bern (EWB) zurückgebaut.
Max Füri
Aus der Vogelperspektive: So wird das Quartier auf dem KVA-Areal aussehen.
Aus der Vogelperspektive: So wird das Quartier auf dem KVA-Areal aussehen.
zvg/Stadt Bern
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Die Überbauung auf den Trümmern der alten Kehrichverbrennungsanlage (KVA) am Warmbächliweg ist ein Meilenstein für Berns Wohnbaupolitik. Dies sagte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) im Juni 2012, nachdem das Stimmvolk dem Zonenplan Warmbächliweg-Güterstrasse mit 85 Prozent zugestimmt hatte.

Damit war der Weg frei für den Bau einer Siedlung mit 250 Wohnungen sowie Arbeits- und Freizeitnutzungen, die auch das ehemalige Lichtspiel an der Bahnstrasse 21 und den Industriebau an der Güterstrasse 8 umfasst. Drei Monate später stimmte die Bevölkerung dem Erwerb des KVA-Areals für 15,9 Millionen Franken durch die Stadt zu, nachdem es Energie Wasser Bern von Altlasten befreit und zurückgebaut haben wird (siehe auch Box Rückbau).

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