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Das war 2015: Ein Jahr im Zeichen des Terrors

7. Januar: «Je suis Charlie» wird nach dem islamistischen Anschlag auf die Pariser Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» zur weltweiten Solidaritätsformel für  die Opfer, zum Mantra gegen Terror und für Meinungsäusserungsfreiheit. Die Attacken von Paris tragen die Handschrift des Islamischen Staats. Der IS-Terror zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Jahr. Betroffen von der Gewalt sind in erster Linie Muslime im Kalifat, wie der IS sein Reich in Teilen des Irak und von Syrien nennt. Anschläge aber gibt es auch auf Touristen in Tunesien oder am 13. November erneut in Paris.
15. Januar: Direktoriumspräsident Thomas Jordan kündigt an, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufgibt. Um den «Frankenschock» zu lindern und die Flucht von Anlegern in die Schweizer Währung zu bremsen, führt die Nationalbank einen Strafzins von –0,75 Prozent ein. Trotzdem trifft der Entscheid vor allem die Exportindustrie und den Tourismus hart. Seit Februar haben Unternehmen in der Schweiz über 8400 Stellen abgebaut.
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