Zum Hauptinhalt springen

Das verletzliche Herzstück der Wasserversorgung muss geschützt werden

Seit letztem November ist das Herzstück der Berner Wasserversorgung nicht mehr Tag und Nacht besetzt. Der Wasserverbund will das Pumpwerk in der Schönau deshalb besser schützen. Die Projekteingabe für einen Zaun wurde vor über einem Jahr deponiert, entschieden ist noch nichts.

Bernhard Gyger setzt sich seit über einem Jahr dafür ein, dass das Pumpwerk Schönau durch einen etwa mannshohen Zaun geschützt wird. Er steht immer noch nicht.
Bernhard Gyger setzt sich seit über einem Jahr dafür ein, dass das Pumpwerk Schönau durch einen etwa mannshohen Zaun geschützt wird. Er steht immer noch nicht.
Urs Baumann

Der Denkmalpfleger wollte keinen Zaun um das Hauptpumpwerk der Berner Wasserversorgung in der Schönau erlauben. Und der Regierungsstatthalter unterstützte ihn vorerst. Doch für den Wasserverbund steht ausser Frage: Das Pumpwerk Schönau muss besser gesichert werden. Nun scheint sich die blockierte Situation zu entspannen, wie Bernhard Gyger, Geschäftsführer des Wasserverbunds Region Bern, antönt: «Ein Zaun kommt. Die Frage ist nur noch, wo, in welcher Ausführung und wie hoch.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.