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Das Rabattmärkli, das jeder Krise trotzt

Der Pro-Bon ist der Dinosaurier unter den Rabattmarken. Er ­überlebt selbst Zeiten, in denen ein Dorfladen nach dem andern verschwindet. Ihn gibt es ihn mittlerweile auch beim Zahnarzt und auf dem Erdbeerfeld.

Martin Riesen in seiner Drogerie in Wichtrach. Nach dem Zahlen erhält die Kundin nicht nur den Kassenzettel, sondern                          auch Pro-Bons.
Martin Riesen in seiner Drogerie in Wichtrach. Nach dem Zahlen erhält die Kundin nicht nur den Kassenzettel, sondern auch Pro-Bons.
Nicole Philipp
Der Pro-Bon: Für 10 Franken Einkauf gibts eine Marke.
Der Pro-Bon: Für 10 Franken Einkauf gibts eine Marke.
Nicole Philipp
«Früher galten die vollen Pro-Bon-Sammelkarten als das Sackgeld der Hausfrauen», sagt Daniel WengerPro-Bon-Präsident.
«Früher galten die vollen Pro-Bon-Sammelkarten als das Sackgeld der Hausfrauen», sagt Daniel WengerPro-Bon-Präsident.
zvg
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Die Drogerie Riesen beim Bahnhof Wichtrach ist ein typisches Dorffachgeschäft. Hier steht der Chef noch selbst im Laden. Die Mitarbeiterinnen kennen die meisten Kundinnen und Kunden mit Namen. «Grüessech Frau Saner.» – «Hallo Walter.» Und nach dem Bezahlen händigen sie nicht nur den Kassenzettel aus, sondern auch Märkli mit silbrigem Rand. Pro-Bon.

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