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Das neue Programm der FDP

An ihrer Hauptversammlung am Montag diskutiert die Stadtberner FDP unter anderem über ein neues Parteiprogramm. Die ­Freisinnigen wollen eine fitte, freie und sichere Stadt.

Bernhard Eicher, Fraktionschef FDP Stadt Bern.
Bernhard Eicher, Fraktionschef FDP Stadt Bern.

Was unterscheidet die FDP von den anderen Parteien in der Stadt Bern? «Wir gehen von einem positiven Menschenbild aus, wir glauben an die Kreativität und die Schaffenskraft des Menschen», sagt Bernhard Eicher, Fraktionspräsident der Stadtberner FDP. Rechts von der FDP sei das Menschenbild bei Ausländern ein anderes, behauptet Eicher. Und links von der FDP traue man den eigenen Bürgern sowieso nicht. «Deshalb will die Linke den Bürgern in allen Lebensbereichen Vorschriften machen und sie bevormunden.»

Das positive Menschenbild liege dem neuen Programm des Stadtberner Freisinns zugrunde, über welches die Partei am Montagabend an ihrer Hauptversammlung diskutieren wird. Das neue Parteiprogramm stelle den Freisinn in seiner ganzen Breite dar. «Das Programm wurde von der Fraktion und der Parteileitung einstimmig verabschiedet», sagt Eicher. Die FDP will demnach eine fitte, freie und sichere Stadt.

Dazu gehören unter anderem bekannte FDP-Ziele wie die Senkung von Steuern und Gebühren, eine moderne Infrastruktur für den Breitensport oder die Wahlfreiheit für Verkehrsteilnehmer. Weiter will die FDP aber zum Beispiel auch, dass die Drogenanlaufstelle, welche heute vor der Reitschule angesiedelt ist, verschoben wird. «Es ist keine schlaue Idee, neben einem Jugendzentrum eine Drogenanlaufstelle zu platzieren», findet Eicher.

(rah)

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