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«Das Kunstmuseum hat keine Gesamtstrategie»

Das Kunstmuseum Bern gibt derzeit manche Rätsel auf. Die Institution treibt das Millionenbauprojekt Abteilung Gegenwart ohne Rücksicht auf den Fall Gurlitt und den Kooperationspartner Zentrum Paul Klee voran. Macht das Sinn?

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen: Die Strategie und Kommunikation des Kunstmuseums wirft Fragen auf.
Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen: Die Strategie und Kommunikation des Kunstmuseums wirft Fragen auf.
Montage BZ/Urs Baumann

Die Herausforderungen für das Kunstmuseum sind beträchtlich. Da sind die geforderte Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee (ZPK) und der Aufbau einer gemeinsamen Dachstiftung. Da ist das kontroverse Vermächtnis des Cornelius Gurlitt, das die Institution ins Scheinwerferlicht der internationalen Öffentlichkeit stellt. Und da ist das Millionenprojekt Abteilung Gegenwart, das nach mehreren gescheiterten Anläufen vorangetrieben wird.

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