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Dampfzentrale und Schlachthaus Theater sollen mehr Geld erhalten

Die Dampfzentrale und das Theater Schlachthaus sollen in den kommenden beiden Jahren rund 35'000 Franken mehr Subventionen erhalten. Mit den Mitteln wollen die Häuser eine gemeinsame Vermittlungsstelle aufbauen.

Für den Aufbau der gemeinsamen Vermittlungsstelle benötigen die Dampfzentrale (Bild) und das Schlachthaus Theater mehr Mittel.
Für den Aufbau der gemeinsamen Vermittlungsstelle benötigen die Dampfzentrale (Bild) und das Schlachthaus Theater mehr Mittel.
zvg

Der Stadtberner Gemeinderat hat die beiden Leistungsverträge für die Jahre 2018 und 2019 genehmigt und zuhanden des Parlaments verabschiedet, wie er am Donnerstag mitteilte.

Die Dampfzentrale und das Schlachthaus Theater erhielten zu Beginn der laufenden Subventionsperiode lediglich einen Zweijahresvertrag, damit mögliche Kooperationsformen ausgelotet werden konnten. Dieser Prozess ergab, dass beide Institutionen selbständig bleiben. Einzig bei der Vermittlung sollen die Ressourcen zusammengelegt werden.

Für den Aufbau der gemeinsamen Vermittlungsstelle benötigen die Häuser mehr Mittel. Der Gemeinderat will die Subventionen für die beiden Institutionen deshalb jährlich um je 35'000 Franken erhöhen, wie er am Donnerstag mitteilte. Sagt das Stadtparlament ja, erhält die Dampfzentrale damit jährlich 2,201 Millionen Franken, das Schlachthaus Theater 1,285 Millionen Franken.

Weil die beiden Institutionen keine weitergehende Kooperation anstreben, werden auch die dafür geplanten Mittel von zweimal 200'000 Franken für die Jahre 2016 und 2017 frei. Mit dem Betrag soll die Erhöhung der Subventionen bestritten werden.

Die verbleibenden rund 130'000 Franken pro Jahr will der Gemeinderat dem Budget der Theater- und Tanzkommission zugute kommen lassen. Diese sieht sich laut Gemeinderat nämlich einer steigenden Zahl an Gesuchen mit zunehmend höheren Beiträgen gegenüber; letzteres auch dank der Anerkennung höherer Budgets für die Sozialleistungen.

SDA

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