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Circus Knie schlägt sein Zelt in Bern auf

Am Mittwoch trat der Circus Knie noch in Solothurn auf, am Donnerstag bereits in Bern. Dazwischen lag eine schlaflose Nacht.

7.30 Uhr: Das Vorzelt steht bereits ein paar Tage, vom Hauptzelt ist noch nicht viel zu sehen. Am Mittwochabend hatte der Zirkus Knie noch eine Aufführung in Solothurn. Um 22.30 Uhr begannen die Arbeiter, das Zelt dort abzubauen. Ab 6 Uhr morgens stellten sie es auf der Allmend wieder auf.
7.30 Uhr: Das Vorzelt steht bereits ein paar Tage, vom Hauptzelt ist noch nicht viel zu sehen. Am Mittwochabend hatte der Zirkus Knie noch eine Aufführung in Solothurn. Um 22.30 Uhr begannen die Arbeiter, das Zelt dort abzubauen. Ab 6 Uhr morgens stellten sie es auf der Allmend wieder auf.
Dominik Galliker
7.40 Uhr: Die Plachen werden geputzt. Später wird darauf das Zeltdach ausgelegt, das möglichst sauber bleiben sollte.
7.40 Uhr: Die Plachen werden geputzt. Später wird darauf das Zeltdach ausgelegt, das möglichst sauber bleiben sollte.
Dominik Galliker
11.30 Uhr: Tino Caroli (rechts) ist für das Licht zuständig, sein Grosscousin (Cousin des Vaters) Stefano Carroli (links) für den Ton. Die beiden müssen während der Vorführung optimal zusammenspielen.
11.30 Uhr: Tino Caroli (rechts) ist für das Licht zuständig, sein Grosscousin (Cousin des Vaters) Stefano Carroli (links) für den Ton. Die beiden müssen während der Vorführung optimal zusammenspielen.
Dominik Galliker
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Anderthalb Stunden hat Tino Caroli geschlafen. Für mehr reichte es nicht. Am Mittwoch steuerte der Lichttechniker seine Scheinwerfer noch bei der letzten Aufführung des Circus Knie in Solothurn. Um 22.30 Uhr war die Aufführung zu Ende, der Arbeitstag der Crew begann jedoch erst richtig. Keine 24 Stunden blieben bis zur Premiere in Bern. Zelt abbauen, Material zusammenpacken und weg. Um vier Uhr sei er ins Bett, erzählt Tino Caroli. Um sechs Uhr begann der Aufbau des Zeltes auf der Allmend.

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