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Christin Bölsterli hat Blumen zum Fressen gern

Seit neun Jahren erfreut ein Garten direkt unterhalb des Bundeshauses die Spaziergänger. Die Blumen sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine Gaumenfreude.

Sibylle Hartmann
Randensalat, dekoriert mit Borretsch (blaue), Nelken (pink) und Gänseblümchen.
Randensalat, dekoriert mit Borretsch (blaue), Nelken (pink) und Gänseblümchen.
Sibylle Hartmann
Diese Blume nennt sich Taglilie und eignet sich bestens dafür, mit Eis gefüllt zu werden.
Diese Blume nennt sich Taglilie und eignet sich bestens dafür, mit Eis gefüllt zu werden.
Sibylle Hartmann
Dies sind nur einige der über vierzig verschiedene Wildblumen und essbaren Blüten, die im Garten von Christin Bölsterli wachsen.
Dies sind nur einige der über vierzig verschiedene Wildblumen und essbaren Blüten, die im Garten von Christin Bölsterli wachsen.
Sibylle Hartmann
Die essbaren Blüten können im Internet bestellt werden. Bölsterli ist es jedoch am liebsten, wenn die Kunden gleich bei ihr im Garten vorbei kommen. «So wissen sie auch, woher die Blumen stammen.»
Die essbaren Blüten können im Internet bestellt werden. Bölsterli ist es jedoch am liebsten, wenn die Kunden gleich bei ihr im Garten vorbei kommen. «So wissen sie auch, woher die Blumen stammen.»
Sibylle Hartmann
Der Garten liegt direkt unter dem Bundeshaus.
Der Garten liegt direkt unter dem Bundeshaus.
Sibylle Hartmann
Bölsterli hegt und pflegt ihren Garten mit vollem Herzblut und spricht von den Blumen sogar als ihre Freundinnen.
Bölsterli hegt und pflegt ihren Garten mit vollem Herzblut und spricht von den Blumen sogar als ihre Freundinnen.
Sibylle Hartmann
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Direkt unterhalb des Bundeshauses liegt es, das kleine Paradies mitten in der Stadt Bern: Es ist das Reich von Christin Bölsterli. Ihr Blütenreich, präzis gesagt. Allerdings handelt es sich nicht einfach um einen wunderschönen Blumengarten. «Alles, was ich hier anpflanze, kann man auch essen», sagt Bölsterli, zupft ein Blatt aus einer orangen Blüte und steckt es in den Mund. «Das ist eine Taglilie. Die fülle ich oft mit Glace aus der Gelateria di Berna.»

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