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Bundesasylzentrum: Chef wegen Affäre freigestellt

Nach dem Konzert Theater Bern macht nun auch das Bundesasylzentrum Ziegler mit einer internen Liaison zwischen einer Führungsperson und einer Angestellten Schlagzeilen.

Im Bundesasylzentrum Ziegler wurde ein Chef wegen einer internen Affäre freigestellt.
Im Bundesasylzentrum Ziegler wurde ein Chef wegen einer internen Affäre freigestellt.
Keystone

Anfang Juli sorgte am Konzert Theater Bern eine Affärezwischen Chef und Untergebener für Schlagzeilen. Der Intendant Stephan Märki musste nach sechs Jahren in Bern den Hut nehmen, weil er eine Beziehung zu Sophie-Thérèse Krempl, der Medienchefin des Hauses, unterhielt und diese verheimlichte.

Das Bundesasylzentrum Ziegler in Bern sieht sich nun mit einer ähnlichen Affäre konfrontiert: Wie der Sonntagsblick berichtet, soll der stellvertretende Sektionschef mit einer ihm untergebenen Mitarbeiterin ein Verhältnis begonnen haben. Aus diesem Grund sei er kurzfristig freigestellt worden.

Die Zentrale in Wabern habe sowohl die Affäre als auch die Freistellung des Fachbereichsleiter bestätigt, wie es im Artikel weiter heisst. Obwohl ihm intern eine andere Stelle angeboten wurde, erscheine er derzeit nicht zur Arbeit.

Im Gegensatz zu Stephan Märki, der die Beziehung zu seiner Untergebenen, die am Konzert Theater Bern ein offenes Geheimnis war, vor dem Stiftungsrat bis zuletzt dementierte, hätten die beiden Verliebten am Bundesasylzentrum Ziegler die Untragbarkeit der Situation keineswegs einsehen wollen.

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