Zum Hauptinhalt springen

Stadt Bern bringt Allmendingen ins Spiel

Verkommt die Standortsuche für die neue BLS-Werkstätte zum Schwarzpeterspiel? Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät verneinte am Freitag vehement. Dennoch forderte er: Auch Allmendingen muss vertieft geprüft werden.

Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Google Streetview
Im Fokus: Mit ihrer Präsenz unterstrichen Bern Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Regierungsrätin Barbara Egger, BLS-Präsident Rudolf Stämpfli sowie BLS-Direktor Bernard Guillelmon (von links), wie wichtig die neue Werkstätte ist.
Im Fokus: Mit ihrer Präsenz unterstrichen Bern Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Regierungsrätin Barbara Egger, BLS-Präsident Rudolf Stämpfli sowie BLS-Direktor Bernard Guillelmon (von links), wie wichtig die neue Werkstätte ist.
Urs Baumann
Thun Nord hatte die BLS als möglichen Standort für eine neue Werkstätte auserkoren. Die Stadt Thun lehnte ab. (Archivbild, 2012)
Thun Nord hatte die BLS als möglichen Standort für eine neue Werkstätte auserkoren. Die Stadt Thun lehnte ab. (Archivbild, 2012)
Markus Hubacher
1 / 11

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) wollte nicht den Anschein erwecken, als ob er den Schwarzen Peter weiterreichen wolle. Gemeinsam mit ETH-Professor Ulrich Weidmann war er vor die Medien getreten, um die Resultate eines Berichts zur neuen BLS-Werkstätte zu präsentieren.

Konkret hatte die Stadt wissen wollen, ob sich das bäuerliche Riedbach im Westen Berns dafür wirklich eignet – und siehe da: Für den aussenstehenden Verkehrsfachmann schneidet Allmendingen als Standort für das heftig umstrittene Projekt besser ab. Denkbar sind zwei Varianten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.