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BLS-Werkstätte: Stadt lenkt ein und stellt Bedingungen

Statt zwei Standorte deren drei, statt 20 Hektaren nur noch deren 15: Die BLS verschiebt ihre umstrittene neue Werkstätte nach Westen ins Gebiet Chliforst – und nimmt so die Stadt Bern ins Boot.

Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Google Streetview
Im Fokus: Mit ihrer Präsenz unterstrichen Bern Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Regierungsrätin Barbara Egger, BLS-Präsident Rudolf Stämpfli sowie BLS-Direktor Bernard Guillelmon (von links), wie wichtig die neue Werkstätte ist.
Im Fokus: Mit ihrer Präsenz unterstrichen Bern Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Regierungsrätin Barbara Egger, BLS-Präsident Rudolf Stämpfli sowie BLS-Direktor Bernard Guillelmon (von links), wie wichtig die neue Werkstätte ist.
Urs Baumann
Thun Nord hatte die BLS als möglichen Standort für eine neue Werkstätte auserkoren. Die Stadt Thun lehnte ab. (Archivbild, 2012)
Thun Nord hatte die BLS als möglichen Standort für eine neue Werkstätte auserkoren. Die Stadt Thun lehnte ab. (Archivbild, 2012)
Markus Hubacher
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Also doch. Gut anderthalb Jahre nach der Präsentation ihres Projekts für eine neue Werkstätte im bäuerlichen Westen von Bern ist die BLS zur Einsicht gekommen, dass sie nicht länger auf einer Maximallösung beharren kann. Zu schlecht war die Idee angekommen, das Gleisfeld und die Hallen zwischen die Weiler Buech und Riedbach zu legen und dafür nicht weniger als 20 Hektaren Kulturland zu opfern.

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