Zum Hauptinhalt springen

BKW-Präsident Gasche hofft auf Weiterbetrieb bis 2026

Auch nach dem Sieg für die BKW in Lausanne bleibt die Unsicherheit um das AKW Mühleberg gross. Bis Ende Jahr muss der Verwaltungsrat entscheiden, ob sich eine Nachrüstung lohnt. BKW-Präsident Urs Gasche peilt einen Weiterbetrieb bis ins Jahr 2026 an.

«Ich vermisse bei den Einsprechern eine gewisse Redlichkeit.», so BKW-Präsident Urs Gasche.
«Ich vermisse bei den Einsprechern eine gewisse Redlichkeit.», so BKW-Präsident Urs Gasche.
Beat Mathys

Der Gründonnerstag war für die BKW-Spitze ein guter Tag. Um 14 Uhr traten BKW-Präsident Urs Gasche und BKW-Chefin Suzanne Thoma in einem Saal in der Schmiedstube in Bern zufrieden vor die Medien. Gasche betonte, dass der Entscheid des Bundesgerichts im Einklang mit der Energiestrategie des Bundes stehe, welche einen geordneten Ausstieg aus der Atomenergie vorsehe. «Der heutige Entscheid führt dazu, dass die BKW besser in der Lage sein wird, ihren Beitrag zur Energiestrategie 2050 zu leisten», erklärte er.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.