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Biberfamilie aus dem Marzili fällt Bäume

An der Aarstrasse in Bern zieht derzeit ein angenagter Baum, der jederzeit zu kippen droht, die Blicke der Passanten auf sich. Am Werk sind Max und seine Biberfamilie aus dem Marzili.

Die Biberfamilie aus dem Marzili hat sich seit Mitte Dezember an der zweistämmigen Esche zu schaffen gemacht. Haben sie den Baum «gefällt», wird er aus dem Fluss gezogen und als Futter wieder ans Ufer gelegt.
Die Biberfamilie aus dem Marzili hat sich seit Mitte Dezember an der zweistämmigen Esche zu schaffen gemacht. Haben sie den Baum «gefällt», wird er aus dem Fluss gezogen und als Futter wieder ans Ufer gelegt.
Leserreporter
Die Biber werden in der Stadt Bern toleriert und die Berner freuen sich über die sichtbaren Spuren der Tiere.
Die Biber werden in der Stadt Bern toleriert und die Berner freuen sich über die sichtbaren Spuren der Tiere.
Christof Angst, Biberfachstelle/zvg
Die Biberfamilie um Sohn Max, der im Sonner 2013 aus dem Aare-Rechen gerettet werden musste, hat ihren Bau im Marzilibad. Es wird vermutet, dass die Familie inzwischen weiteren Nachwuchs bekommen hat.
Die Biberfamilie um Sohn Max, der im Sonner 2013 aus dem Aare-Rechen gerettet werden musste, hat ihren Bau im Marzilibad. Es wird vermutet, dass die Familie inzwischen weiteren Nachwuchs bekommen hat.
Alexandra Graber
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Da hat sich aber jemand ordentlich zu schaffen gemacht an den beiden Bäumen, die direkt am Aareufer hinter dem kleinen Park neben der Dalmazibrücke stehen. Besonders einer der Stämme ist kräftig bearbeitet worden und es sieht ganz danach aus, als ob er bald in die Aare stürzen würde.

Es sind die Spuren der Biberfamilie, die ihren Bau im Marzilibad hat. Bekanntheit erlangte die Familie im Sommer 2013, als das Jungtier Max aus dem Aare-Rechen des EWB-Kraftwerks in der Matte gerettet werden musste.

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