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Biberbau braucht eine Bewilligung

Das Hochwasserschutzprojekt an der Gürbemündung in Kehrsatz bedrängt gleich acht Biber. Darum erhalten sie einen künstlichen Bau.

Eine Biberfamilie lebt derzeit im Gebiet Selhofen Zopfen nördlich von Kehrsatz. Sie haust an der Giesse, die dort in die Gürbe und kurz darauf in die Aare mündet. Bald gibt es aber keinen Platz mehr für die zwei Elterntiere und die sechs Jungen. Darum nimmt sich nun Pro Natura Bern der Nager an.

Die Naturschutzorganisation will am Gürbeufer zwei künstliche Biberbaue errichten, wenige Hundert Meter vom aktuellen Standort entfernt. Pro Natura braucht dafür eine Baubewilligung. Das Gesuch liegt bis 3.Februar auf der Gemeindeverwaltung Kehrsatz auf.

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