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BGM steht und fällt mit der SVP

Ein Kommentar von BZ-Redaktor Christoph Hämmann zu den Annäherungsversuchen der Parteien rechts von RGM.

Der Grund für die Annäherungsversuche der Parteien rechts von RGM ist simpel: 2020 müssen aus ihrer Perspektive wieder zwei Gemeinderatssitze her, dann sind in der Regierung mit Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) als Zünglein an der Waage wechselnde Mehrheiten möglich.

Sicher zwei Sitze macht Mitte-rechts aus heutiger Sicht nur als breites bürgerliches Bündnis. Bei zwei Listen – Mitte sowie FDP/SVP – hätte Letztere einen Sitz auf sicher. Der Mitte-Sitz jedoch wäre vor allem angesichts der kriselnden BDP wackelig – falls Reto Nause (CVP) ein viertes Mal anträte, etwas weniger, ohne ihn etwas mehr.

Ein breites Bündnis aber steht und fällt mit der SVP. Hält diese an ihrem allzu oft destruktiven und lärmigen Kurs fest, wird BGM nicht zu machen sein.

christoph.haemmann@bernerzeitung.ch

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