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Beten ist keine Kunst – Kein Geld für Haus der Religionen

Das Haus der Religionen erhält die beantragte Million Franken vom Bundesamt für Kultur nicht. Für das Bundesverwaltungsgericht ist das Projekt «nicht kulturell».

Im Haus der Religionen nahmen am Donnerstag, 3. Juli 2014, fünf Religionsgemeinschaften ihre Räume entgegen. Auf dem Bild: Stiftungspräsident Guido Albisetti übergibt den Hindus eine Wasserwaage.
Im Haus der Religionen nahmen am Donnerstag, 3. Juli 2014, fünf Religionsgemeinschaften ihre Räume entgegen. Auf dem Bild: Stiftungspräsident Guido Albisetti übergibt den Hindus eine Wasserwaage.
Andreas Blatter
«Ein Himmel für alle»: Die Decke in der multikonfessionellen Kirche.
«Ein Himmel für alle»: Die Decke in der multikonfessionellen Kirche.
Andreas Blatter
Der öffentliche Teil mit Infrastruktur, Cafeteria, Ausstellungs-, Kurs- und Veranstaltungsräumen wird gegen 1300 Quadratmeter einnehmen.
Der öffentliche Teil mit Infrastruktur, Cafeteria, Ausstellungs-, Kurs- und Veranstaltungsräumen wird gegen 1300 Quadratmeter einnehmen.
zvg
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Seit letztem Sommer entsteht in Ausserholligen das Haus der Religionen. Der Neubau ist Bestandteil der Überbauung Europaplatz, zu der auch Wohnungen und eine Coop-Filiale gehören. Das Haus der Religionen alleine kostet 10 Millionen Franken. Diese Summe ist gesichert. Im Herbst 2014 werden, wenn alles nach Plan läuft, Aleviten, Buddhisten, Christen, Hindus und Muslime ihre Räume beziehen.

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