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Beschuldigter erhielt vor Sex-Attacken Hausverbot

Ein 22-jähriger Asylbewerber soll zehn Frauen in Bern attackiert haben. Er war in der Notunterkunft Hochfeld untergebracht. Dort erhielt er ein Hausverbot. Diese Sanktion ist möglich, wenn sich jemand renitent verhält.

Hausverbot in der Notunterkunft Hochfeld: Der Marokkaner, der wegen sexueller Nötigung vor Gericht steht, war im Hochfeld nicht tragbar.
Hausverbot in der Notunterkunft Hochfeld: Der Marokkaner, der wegen sexueller Nötigung vor Gericht steht, war im Hochfeld nicht tragbar.
Urs Baumann

Für die Notunterkunft Hochfeld in der Berner Länggasse war ein 22-jähriger Asylsuchender aus Marokko untragbar. Nach angeblichem Diebstahl und Schlägereien erhielt er im Frühling 2012 Hausverbot. Nach seinem Rauswurf soll er in zwei Nächten zehn Frauen attackiert haben. Er verfolgte sie auf dem Heimweg und drang in manchen Fällen sogar in ihre Häuser ein. Ein Opfer soll er zu Oralsex gezwungen haben.

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