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Berner Polizisten nach Reitschul-Krawallen aus Spital entlassen

Zwei der drei Berner Polizisten, die bei den Reitschul-Krawallen vom Samstag verletzt wurden, konnten das Spital wieder verlassen. Ob sie bleibende Schäden davontragen, ist unklar.

chh
Entspannte Stimmung auf der Schützenmatte: Am Tag danach erinnert kaum mehr etwas an die nächtlichen Unruhen.
Entspannte Stimmung auf der Schützenmatte: Am Tag danach erinnert kaum mehr etwas an die nächtlichen Unruhen.
Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.
Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.
PD/Reitschule Bern
Jener Bereich der Schützenmatte, auf dem das Neustadt-lab aufgebaut ist, wurde von der Polizei abgeriegelt.
Jener Bereich der Schützenmatte, auf dem das Neustadt-lab aufgebaut ist, wurde von der Polizei abgeriegelt.
PD/Reitschule Bern
Einige der Gummigeschosse, die von der Polizei abgefeuert wurden, waren mit einem Smiley versehen. Wer die Smileys angebracht hat, ist nicht klar.
Einige der Gummigeschosse, die von der Polizei abgefeuert wurden, waren mit einem Smiley versehen. Wer die Smileys angebracht hat, ist nicht klar.
PD/Reitschule Bern
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Zwei Berner Polizisten, die am Samstag bei den Zusammenstössen vor der Reitschule verletzt wurden, haben das Spital wieder verlassen können. Ob sie wegen der Feuerwerkskörper einen bleibenden Gehörschaden davon tragen, ist laut Polizei offen.

Ein dritter Polizist erlitt ein Hämatom, wie Sprecherin Jolanda Egger am Montag auf Anfrage sagte. Dank der Schutzausrüstung seien nicht noch mehr Polizisten verletzt worden. Die Einsatzkräfte seien mit Flaschen, Steinen, Eisenstangen und Feuerwerkskörpern attackiert worden.

Diese Szenen ereigneten sich in der Nacht auf Sonntag vor der Berner Reitschule. Video: Leserreporter

Nach Angaben der Reitschule wurden nicht nur Polizisten verletzt. Eine Person sei ins Spital gebracht worden, nachdem sie von Gummischrot auf Höhe des Genitalbereichs getroffen worden sei.

Polizei und Reitschule werfen sich gegenseitig vor, für die Gewalteskalation verantwortlich zu sein.

(SDA)

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