Zum Hauptinhalt springen

Berndeutsch ist zwar langsam, aber «fadegrad»

Berndeutsch ist beliebt. Der Dialekt belebt Popsongs, klassische Literatur – und neu auch die Kleine Schanze in Bern. Auf dem Rundgang «Bärn laferet – Nume nid gschprängt» erhält das Publikum Einblick in die Vielfalt der Berner Mundart.

Sarah King
Buchstabensalat auf Berndeutsch: Beim Stattland-Rundgang «Bärn laferet – Nume nid gschprängt» dreht sich alles um den heimischen Dialekt.
Buchstabensalat auf Berndeutsch: Beim Stattland-Rundgang «Bärn laferet – Nume nid gschprängt» dreht sich alles um den heimischen Dialekt.
Urs Baumann

«Da chöit dir säge, was dir weit, ke Schprach gits niene wit u breit, vom Nordpol bis nach Afrika, woni so gärn wis Bärndütsch ha.» Mit diesen Worten führt der «Wortchnübler» Adrian Willi in den neuesten Stadtrundgang des Vereins Stattland ein. Er spricht gemächlich, wie es der Titel verspricht: «Bärn laferet – Nume nid gschprängt.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen