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Bernburger leuchten Schatten ihrer Vergangenheit aus

Heikle Kapitel fehlen nicht in der neuen Geschichte der Burgergemeinde Bern: Wie sie sich ihr Bauland sicherte oder wie nazifreundlich ein paar Burger waren.

Sie stehen hinter der neuen zweibändigen Geschichte der Burgergemeinde Bern:   Die Autorinnen und Autoren (von oben rechts nach unten) Birgit Stalder, Georg Kreis, Arlette Schnyder, Martin Stuber und  Sibylle Meyrat sowie Christophe v.Werdt (ganz links) von der Burgergemeinde, Leiter  des wissenschaftlichen Beirats.
Sie stehen hinter der neuen zweibändigen Geschichte der Burgergemeinde Bern: Die Autorinnen und Autoren (von oben rechts nach unten) Birgit Stalder, Georg Kreis, Arlette Schnyder, Martin Stuber und Sibylle Meyrat sowie Christophe v.Werdt (ganz links) von der Burgergemeinde, Leiter des wissenschaftlichen Beirats.
Beat Mathys
Schöne, verschlossene, burgerliche Welt? Das war einmal. Im neu als Mehrgenerationenhaus zugänglichen Burgerspital  und mit ihrem neuen Geschichtswerk öffnet sich die Burgergemeinde Bern dem Publikum.
Schöne, verschlossene, burgerliche Welt? Das war einmal. Im neu als Mehrgenerationenhaus zugänglichen Burgerspital und mit ihrem neuen Geschichtswerk öffnet sich die Burgergemeinde Bern dem Publikum.
Susanne Keller
Auch Berner Burger marschierten mit: Anhänger der Nationalen Front in den 1930er-Jahren im Rafzerfeld.
Auch Berner Burger marschierten mit: Anhänger der Nationalen Front in den 1930er-Jahren im Rafzerfeld.
zvg
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Die Aufmachung des neuen Werks über das Werden der Burgergemeinde Bern wirkt wie ein Statement. Die zwei Bände unter dem Titel «Von Bernern und Burgern» erscheinen nicht in einem Berner Traditionsverlag, sondern im modernen Design des jungen Hier+Jetzt-Verlags aus Baden AG. Er ist derzeit die beste Adresse für kritische Schweizer Geschichte. Sein jüngster Bestseller, Thomas Maissens «Heldengeschichten», kritisiert eben die mythische Überhöhung der alten Eidgenossen durch Christoph Blochers SVP.

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