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Bernburger leuchten Schatten ihrer Vergangenheit aus

Heikle Kapitel fehlen nicht in der neuen Geschichte der Burgergemeinde Bern: Wie sie sich ihr Bauland sicherte oder wie nazifreundlich ein paar Burger waren.

Sie stehen hinter der neuen zweibändigen Geschichte der Burgergemeinde Bern:   Die Autorinnen und Autoren (von oben rechts nach unten) Birgit Stalder, Georg Kreis, Arlette Schnyder, Martin Stuber und  Sibylle Meyrat sowie Christophe v.Werdt (ganz links) von der Burgergemeinde, Leiter  des wissenschaftlichen Beirats.
Sie stehen hinter der neuen zweibändigen Geschichte der Burgergemeinde Bern: Die Autorinnen und Autoren (von oben rechts nach unten) Birgit Stalder, Georg Kreis, Arlette Schnyder, Martin Stuber und Sibylle Meyrat sowie Christophe v.Werdt (ganz links) von der Burgergemeinde, Leiter des wissenschaftlichen Beirats.
Beat Mathys
Katrin Rieder, die Kritikerin.
Katrin Rieder, die Kritikerin.
Anne-Marie Günter
Franz von Graffenried, damaliger Präsident Burgergemeinde Bern.
Franz von Graffenried, damaliger Präsident Burgergemeinde Bern.
Andreas Blatter
Zwei gegensätzliche Weltanschauungen an einem Tisch: Burgerkritikerin Katrin Rieder und Burgerpräsident Franz von Graffenried bei der Vernissage von Rieders Buch am Mitttwoch im Berner «Progr».
Zwei gegensätzliche Weltanschauungen an einem Tisch: Burgerkritikerin Katrin Rieder und Burgerpräsident Franz von Graffenried bei der Vernissage von Rieders Buch am Mitttwoch im Berner «Progr».
Susanne Keller
Schonungsloser Blick auf die Berner Burgergemeinde:  Autorin Katrin Rieder mit ihrem Buch an der Vernissage.
Schonungsloser Blick auf die Berner Burgergemeinde: Autorin Katrin Rieder mit ihrem Buch an der Vernissage.
Susanne Keller
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Die Aufmachung des neuen Werks über das Werden der Burgergemeinde Bern wirkt wie ein Statement. Die zwei Bände unter dem Titel «Von Bernern und Burgern» erscheinen nicht in einem Berner Traditionsverlag, sondern im modernen Design des jungen Hier+Jetzt-Verlags aus Baden AG. Er ist derzeit die beste Adresse für kritische Schweizer Geschichte. Sein jüngster Bestseller, Thomas Maissens «Heldengeschichten», kritisiert eben die mythische Überhöhung der alten Eidgenossen durch Christoph Blochers SVP.

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