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«Bern muss für Gäste attraktiver werden»

Mit 690'000 Logiernächten war das Jahr 2011 für die Stadt Bern ein Rekordjahr. Die Prognosen von Bern-Tourismus-Direktor Markus Lergier für 2012 fallen aber zurückhaltend aus. Es gibt heuer keine Grossanlässe und keine grossen Kongresse.

Bern-Tourismus-Direktor Markus Lergier blickt stolz zurück auf 2011 und steckt voller Ideen für die Zukunft. Eine seiner Ideen: Eine Standseilbahn vom Bärenpark zum Rosengarten.
Bern-Tourismus-Direktor Markus Lergier blickt stolz zurück auf 2011 und steckt voller Ideen für die Zukunft. Eine seiner Ideen: Eine Standseilbahn vom Bärenpark zum Rosengarten.
Andreas Blatter

Zu den Erfolgsfaktoren für ein gutes Tourismusjahr gehören auch Grossanlässe. Im letzten Jahr war die Stadt Bern im Januar Schauplatz der EM im Eiskunstlaufen, im Juli fand eine Davis-Cup-Partie in der Hauptstadt statt. Allein die EM sorgte für rund 8000 Logiernächte.

In diesem Jahr sucht man aber den Grossanlass in der Stadt Bern vergebens. Das Konzert der Red Hot Chili Peppers oder das Jubiläum der Museumsnacht werden kaum grosse touristische Wellen werfen. Bern-Tourismus-Direktor Markus Lergier macht sich keine Illusionen: «Das wird ein schwieriges Jahr. Wir sind froh, wenn wir am Schluss 650'000 Logiernächte erreichen.»

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