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Der zweite Anlauf für das Viererfeld kommt im Februar vors Volk

Die Abstimmung über die Überbauung von Vierer- und Mittelfeld rückt näher. Am 28.Februar 2016 entscheiden Berns Stimmberechtigte. Über 1000 Personen erhoben Einsprache gegen das Projekt.

«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung.  Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung. Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
Iris Andermatt
Das plant die Stadt
Das plant die Stadt
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Iris Andermatt
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Von Jahr zu Jahr wohnen immer mehr Menschen in Bern. Wohnungen in der Stadt sind rar. Das zeigt die Leerwohnungsziffer, die weit unter einem Prozent liegt. Bern braucht dringend neuen Wohnraum. Auf Vierer- und Mittelfeld wäre dieser realisierbar.

Die dort geplante Überbauung hat für den Gemeinderat oberste Priorität. Am Freitag informierte er über das Projekt: Der Landkauf für 50 Millionen Franken sowie die Umzonungen sind spruchreif. Die Vorlagen werden nun dem Stadtrat weitergereicht. Stimmt dieser zu, wird das Stimmvolk voraussichtlich am 28.Februar darüber abstimmen – zum zweiten Mal: 2004 haben die Berner die Überbauung bereits einmal an der Urne verworfen.

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