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Bern bietet weiter Jobs für Menschen mit Beeinträchtigungen

Im Rahmen des Projekts Jobtimal hat die Stadt bereits fünf Personen mit Beeinträchtigung fest angestellt. Nun wird das Teillohn-Modell weitergeführt.

Bei der Stadt Bern arbeiten derzeit bereits fünf Personen mit Beeinträchtigung, weitere acht Personen arbeiten in Probeverhältnissen (Symbolbild).
Bei der Stadt Bern arbeiten derzeit bereits fünf Personen mit Beeinträchtigung, weitere acht Personen arbeiten in Probeverhältnissen (Symbolbild).
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Die Stadt Bern führt das Teillohn-Modell Jobtimal weiter. Seit 2013 konnten im Rahmen des Projekts fünf Personen mit Leistungseinschränkungen fest in der Stadtverwaltung angestellt werden. Weitere acht Personen arbeiten in Probeverhältnissen.

«Die Personen werden beruflich und sozial integriert und die Sozialhilfekosten sinken», zählt die Berner Stadtregierung die Vorteile von Jobtimal in einer Mitteilung vom Donnerstag auf.

Die Stadt stellt die finanziellen Mittel für die Anstellung bereit, die Personen werden durch den Verein Jobtimal.ch vermittelt. Dieser wurde 2013 von der Stadt Bern zusammen mit Wirtschaftsorganisationen und Gewerkschaften gegründet.

Weil die vermittelten Personen aus gesundheitlichen Gründen nicht die volle Leistung erbringen können, bezahlt der Arbeitgeber lediglich einen der tatsächlichen Leistung entsprechenden Teillohn. Die Beschäftigten absolvieren eine zweijährige Probezeit, danach wird über eine definitive Einstellung oder über den Abbruch des Einsatzes entschieden.

Die finanziellen Mittel stellt der Gemeinderat über einen Sozialstellenpool zur Verfügung. So wird sichergestellt, dass die Anstellungen nicht an fehlenden Budgets der Verwaltungsabteilungen scheitern. Im zu Ende gehenden Jahr unterstützte der Gemeinderat Teillohn-Anstellungen mit 32'000 Franken.

(SDA)

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