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Bereits über 500 «Firstresponder» helfen der Sanitätspolizei

Am Dienstag, 14.4., ist Tag der Notrufnummer 144. Deshalb versucht die Sanitätspolizei auf dem Berner Waisenhausplatz für das Thema zu sensibilisieren. Im Fokus steht die Alarmierungsplattform der «Firstresponder».

Die Sanitätspolizei informiert am Dienstag auf dem Waisenhausplatz in Bern. Ziel: Die Leute sollen für die Notfallnummer 144 sensibilisiert werden.
Die Sanitätspolizei informiert am Dienstag auf dem Waisenhausplatz in Bern. Ziel: Die Leute sollen für die Notfallnummer 144 sensibilisiert werden.
Stefan Häberli
Beat Baumgartner, Leiter Rettungsdienst Spital STS AG, stellt der verbesserte Dienst der Firstresponder vor.
Beat Baumgartner, Leiter Rettungsdienst Spital STS AG, stellt der verbesserte Dienst der Firstresponder vor.
Stefan Häberli
v.l.: Beat Baumgartner, Leiter Rettungsdienst Spital STS AG; Markus Dällenbach, Teamleiter Sanitätsnotrufzentrale (SNZ) 144 Bern; Beat Liechti, Einsatzdisponent 144; Monika Ammann, Teamleiterin SNZ 144 Bern, Manuela Sinniger, Teamleiterin SNZ 144 Bern; Nicole Buntschu, Einsatzsdisponentin; Shila Jampen, Rettungssanitäterin Spital FMI.
v.l.: Beat Baumgartner, Leiter Rettungsdienst Spital STS AG; Markus Dällenbach, Teamleiter Sanitätsnotrufzentrale (SNZ) 144 Bern; Beat Liechti, Einsatzdisponent 144; Monika Ammann, Teamleiterin SNZ 144 Bern, Manuela Sinniger, Teamleiterin SNZ 144 Bern; Nicole Buntschu, Einsatzsdisponentin; Shila Jampen, Rettungssanitäterin Spital FMI.
Stefan Häberli
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Es ist eine Zahl, die Leben retten kann: Die Notrufnummer 144. Dennoch kennen viele Leute die Nummer nach wie vor nicht. Am nationalen Tag der Notrufnummer 144 am Dienstag 14. April ist die Sanitätspolizei der Stadt Bern an einem Infostand auf dem Waisenhausplatz anwesend, um die Leute für die wichtige Notfallnummer zu sensibilisieren. Im Fokus steht dabei auch die neue Plattforn www.firstresponder.be des Kantons Bern.

Jede Minute ist entscheidend

«Bei einem Herzkreislauf-Stillstand kann die Sanität oftmals nicht rechtzeitig vor Ort sein», erklärt Beat Baumgartner, Leiter Rettungsdienst Spital STS AG. Um diese Zeitspanne bis zum Eintreffen der Rettungskräfte überbrücken zu können, wurde im Jahr 2010 der Dienst der «Firstresponder» ins Leben gerufen. Freiweillige Helfer, die sich in der Nähe eines Notfalls befinden, können so rasch alarmiert werden, um noch vor dem Eintreffen der Sanität mit Lebensrettungsmassnahmen zu beginnen.

Mittlerweile sind bereits über 500 Personen im Kanton Bern durch die Rettungsdienste als Firstresponder ausgebildet worden, die wiederum in 30 regionale Gruppen eingeteilt sind. Für die kommenden Jahre soll der Dienst noch weiter ausgebaut werden, damit zunehmend ein flächendeckendes Firstresponder-System im Kanton Bern entstehen kann.

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