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Keine Bären für Rüeggisberg

Rüeggisberg ist raus, Schwarzenburg und Riggisberg bleiben weiter im Rennen: Das Seilziehen um den Standort für die geplanten Bärengehege des Tierparks Bern geht in die nächste Runde.

In den geplanten Bärenanlagen im Gantrisch sollen die Tiere Auslauf auf 50'000 Quadratmetern haben (Symbolbild vom Bärenland Arosa).
In den geplanten Bärenanlagen im Gantrisch sollen die Tiere Auslauf auf 50'000 Quadratmetern haben (Symbolbild vom Bärenland Arosa).
Stefan Bohrer

Bern soll wieder junge Bärli bekommen – so der Plan von Tierparkdirektor Bernd Schildger. Damit die Tiere genug Platz haben, will der Tierpark in die Region expandieren: Im Gantrischgebiet sollen drei neue Gehege gebaut werden, in denen besonders die älteren Bären Platz finden.

Wo genau das neue Zuhause der Bären hinkommt, ist bisher aber ein wohlgehütetes Geheimnis. Alles, was Schildger und Projektleiter Ruedi Flückiger, Geschäftsführer der Gantrischplus AG, bisher verraten wollten, waren die möglichen Zielgemeinden. Schwarzenburg, Riggisberg und Rüeggisberg standen zur Auswahl.

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