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Aufgepasst beim Bergwetter

Wetterwechsel laufen in den Bergen rascher ab und sind intensiver als im Flachland. Wetterfrosch Mario Slongo rät, sich nicht zu stark auf Wetter-Apps zu verlassen und besser die Zeichen der Natur zu beobachten.

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Hans Ulrich Schaad

Das Drama spielte sich Ende April in den Walliser Alpen ab, am Pigne d’Arolla. Vierzehn Tourengänger gerieten auf gut 3000 Metern über Meer in einen plötzlichen Wintersturm. Die Sicht war gleich null, die gefühlte Temperatur sank auf minus 20 Grad. Die Tourengänger suchten Schutz vor der Kälte und warteten auf Hilfe.

Berner Zeitung

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