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Anlagebetrüger richten Millionenschaden im Kanton Bern an

Anlagebetrüger treiben im Kanton Bern ihr Unwesen. Am Telefon versprechen sie Bürgern hohe Renditen, wenn sie in Wertschriften und Kryptowährungen investieren.

Die Opfer werden häufig direkt am Telefon dazu gebracht, via gefälschte Internetseiten und Firmen-Plattformen die Überweisungen vorzunehmen.
Die Opfer werden häufig direkt am Telefon dazu gebracht, via gefälschte Internetseiten und Firmen-Plattformen die Überweisungen vorzunehmen.
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Auf diese Weise ertrügen die Täter hohe Geldsummen, wie die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten am Mittwoch mitteilte. Seit Anfang 2019 sind rund zehn Anzeigen wegen Betrügereien mit Wertschriften und Kryptowährungen eingegangen - gleich viel wie im ganzen letzten Jahr. 2019 ist bereits ein Schaden von rund 1,4 Millionen Franken aufgelaufen. Ermittlungen gegen die unbekannte Täterschaft sind im Gang.

Die Täter rufen Privatpersonen an oder kontaktieren sie per E-Mail. Am Telefon geben sich die zumeist Hochdeutsch, zuweilen Englisch sprechenden Leute als Finanz- oder Anlageberater international tätiger Unternehmen aus.

Die kontaktierten Personen werden zu sofortigen Investitionen gedrängt, wobei ihnen grosse Renditen innert kurzer Zeit versprochen werden. Betroffene Personen werden häufig direkt am Telefon dazu gebracht, via gefälschte Internetseiten und Firmen-Plattformen die Überweisungen vorzunehmen.

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