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«Amok-Schüler» fliegt von Gibb

Jetzt ist er von der Schule geflogen: Der Schüler, der vor einer Woche in anonymen Telefonanrufen einen Amoklauf auf die Gewerblich Industriellen Berufsschule Bern (Gibb) androhte, wurde von dieser ausgeschlossen.

Zweimal rief der Schüler am 20. November von einer unweit der Gibb liegenden Telefonkabine aus an und sagte, «die Polizei könne mit einem Einsatz ein Blutbad in der Schule verhindern». Die Kantonspolizei Bern und Spezialeinheiten räumten die mit 1200 Schülerinnen und Schülern besetzte Schule daraufhin in einem Grosseinsatz.

Nun wurde der Schüler von der Schulleitung von der Schule verwiesen. Der Ausschluss wurde am Mittwoch von der Schulleitung der Gibb beschlossen. Laut Mitteilung wurde die drastische Massnahme an einer Anhörung mitgeteilt, an der sowohl die Schule als auch der Betroffene, seine Eltern, der Lehrbetrieb und Vertreter des Jugendgerichts anwesend waren. Der Lehrbetrieb sei mit dem Entscheid einverstanden gewesen. Dieser und das Jugendgericht wollen die berufliche Zukunft des Jugendlichen sichern und prüfen mögliche Massnahmen.

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