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Am Schluss sind sie selber Patienten

Es ist eine der kuriosesten Geschichten des Gigathlons: Zwei Mitglieder des Teams Spital Riggisberg beendeten den Wettkampf mit einem Gips am Arm.

«Gib niemals auf» heisst ihr Motto. Das Team Spital Riggisberg kämpfte sich heroisch ins Ziel nach Lausanne – kniend von links: Anni Anhorn und Silke Esser. Stehend von links: Peter Peter, Christoph Schäfli und Lukas Schäfli.
«Gib niemals auf» heisst ihr Motto. Das Team Spital Riggisberg kämpfte sich heroisch ins Ziel nach Lausanne – kniend von links: Anni Anhorn und Silke Esser. Stehend von links: Peter Peter, Christoph Schäfli und Lukas Schäfli.
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Ausgerechnet Spital Riggisberg heisst das Team of Five, welches sich am Gigathlon heroisch ins Ziel kämpfte. Für Anni Anhorn und Peter Peter war die 6-tägige Abenteuerreise von Chur nach Lausanne ein Leidensweg. Sie beendeten den Gigathlon als Patienten – beide trugen einen Gips. «Unser Motto ‹Never give up› gab uns die Kraft, den Wettkampf durchzustehen», sagt die 45 Jahre alte Athletin aus Burgistein. Mit dem Leitspruch «Gib niemals auf» wird auch gegen die Schliessung der Geburtenabteilung im Spital Riggisberg protestiert, wo Anni Anhorn als Pflegefachfrau arbeitet. Sie ist die einzige Gigathletin, die einen Bezug zum Teamnamen hat. Die verwegenen Fünf sind miteinander befreundet.

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