Agropreis geht nach Schaffhausen

Im Kursaal wurde am Donnerstag der Agropreis verliehen. Ein Ölkürbis verhalf der Familie Bütsch aus Schaffhausen zum Sieg.

20'000 Franken geht an die Familie Bütsch und ihre Ölkürbisse.

(Bild: zvg)

Zum 26. Mal wurde am Donnerstag der Agropreis verliehen. Er ging an die Familie Brütsch aus Schaffhausen, die mit einem Ölkürbis eine neue Kultur in der Schweiz etabliert hat. Vor zwanzig Jahren wurde diese Sorte aus der Steiermark importiert, heute wird sie auf ihren zwei Betrieben und zwanzig weiteren angebaut.

Gesponsert ist der Hauptpreis von 20'000 Franken von der Emmental Versicherung. Vier Betriebe waren dafür nominiert, die je 5000 Franken Nominationsprämie erhielten. Die Verleihung fand vor vollem Kursaal statt. Das Publikum vergab den Saalpreis von 2000 Franken an die Alpenpionier AG, die Hanf zurück auf die Teller bringen möchte.

Der Leserpreis der Medienpartner «Schweizer Bauer» und «Terre & Nature» von 3000 Franken ging an La Clef des Champs in Ajoie, die Vertragslandwirtschaft mit Permakultur betreibt. Auch nominiert war die Metzgerei La Boulotte, die in Kirchlindach Charolais-Rinder züchtet.

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