YB: Die Fussballkönige besuchten das Kinderspital

Bern

Auch dieses Jahr waren die YB-Spieler kurz vor Ostern zu Gast im Kinderspital der Insel. Die frischgebackenen Schweizer Meister liessen sich von ihren jungen Fans feiern.

Wie die YB-Crew im Kinderspital für leuchtende Augen sorgten und warum die Kinder ihre Idole so bewundern. Video: Sarina Keller, Stephanie Matti

Am Mittwochnachmittag um 14 Uhr herrschte beim Empfang des Kinderspitals grosse Aufregung. Wie jedes Jahr um Ostern besuchten einige YB-Spieler die kleinen Patienten der Insel: Steve von Bergen, Marco Wölfli, Guillaume Hoarau, Loris Benito und Christian Fassnacht sowie Gerry Seoane, Harald Gämperle und Martin Fryand vom Trainerteam waren vor Ort. Der Ansturm war gross. Die Kinder bekamen Autogramme auf Karten, den Hut oder das T-Shirt und durften mit den Spielern Fotos machen und plaudern.

Nicht nur die Kinder wollten jedoch ein Autogramm oder ein Foto ergattern, auch Eltern und das Pflegepersonal zeigten ihre Bewunderung für die frisch gebackenen Schweizer Meister.

Die zwei Geschwister Alessia und Valerio – keine Patienten des Inselspitals – sind sogar extra wegen den Spielern ins Krankenhaus gekommen: «Wir waren etwas nervös, haben uns aber sehr gefreut und wollen viele Fotos mit den Spieler machen», sagt Alessia.

Viele Kinder sind aber auch gekommen, um den Spielern zum Meistertitel zu gratulieren. «Die Kinder haben sich für uns gefreut und uns gratuliert. Das Schöne ist aber, dass wir auch bei einer Niederlage Vorbilder für die Kinder sind», sagt Loris Benito voller Stolz.

«Es gibt nichts Schöneres als das Leuchten in den Augen der Kinder zu sehen. Ich will ihnen Kraft geben, denn es geht nicht allen so gut wie uns», so Torhüter Marco Wölfli. Man konnte deutlich spüren, wie viel ihm die Begegnung mit den Kindern bedeutete.

Nebst Autogrammen und Fotos gab es für die Kinder auch ein Ostergeschenk. Dieses wurde von den YB -Spielern in Zusammenarbeit mit der Spendenorganisation «Batzebär» verteilt.

sma

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