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Was Reitschule-Berater Kessler in Bern hinterlässt

Bern

Die Dauerreibung mit der Reitschule sei demokratisch gewollt, sagt Thomas Kessler, dessen Beratungsmandat Ende 2018 endete. Gegen Kokainhandel und Gewalt müsse entschlossener vorgegangen werden, findet er.

Spitzt gerne zu: Thomas Kessler, polyvalenter Berater.

Spitzt gerne zu: Thomas Kessler, polyvalenter Berater.

(Bild: Raisa Durandi)

Jürg Steiner@Guegi

Die Reitschule könnt ihr nicht verändern. In eurer Macht steht es aber, gegenüber der Reitschule geschlossener aufzutreten.

Auf diese knappe Formel lässt sich zuspitzen, was der Basler Thomas Kessler den Berner Behörden in seiner zweijährigen Beratungstätigkeit im Reitschule-Dossier einschärfte. Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) und Kessler selber bestätigen, dass das Mandat per Ende 2018 beendet wurde. Grund: Der Auftrag sei erfüllt. Die Kosten für Kesslers Tätigkeit belaufen sich laut von Graffenried für die zwei Jahre auf rund 20'000 Franken.

Berner Zeitung

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