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Letzter Apéro in der linksgrünen Kaderschmiede

Bern

Im baufälligen Haus an der Neubrückstrasse 17 machten die Stadtberner Linksgrünen in den letzten 40 Jahren Karriere von der hochverdächtigen Subversivengruppe zum politischen Machtfaktor. Jetzt wird gezügelt.

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Jürg Steiner@Guegi

Vor dem denkmalgeschützten, zernagten Eckhaus an der geschäftigen Henkerbrünnli-Strassenkreuzung steht eine skurrile Eisenfigur mit Röstiraffeln am Bauch. Daneben liest man auf einem Plakat: «Liebe Besucher_innen. Das ist unser Arbeitsplatz. Bitte pinkelt hier NICHT hin.»

Berner Zeitung

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