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Er lässt Pestizide aus dem Trinkwasser verschwinden

Im Sommer tauchten Reste des Pestizids Chlorothalonil in verschiedenen Wasser-Reservoirs auf. Roman Wiget hat einen Pilotversuch gestartet, um die Pestizide herauszufiltern. Und er war erfolgreich.

Roman Wiget neben seinem Pilotversuch. Mit der Umkehrosmose ist es möglich, die Rückstände des Pestizids Chlorothalonil aus dem Wasser zu entfernen. Foto: Nicole Philipp

Roman Wiget neben seinem Pilotversuch. Mit der Umkehrosmose ist es möglich, die Rückstände des Pestizids Chlorothalonil aus dem Wasser zu entfernen. Foto: Nicole Philipp

Mathias Gottet

Die Filtermaschine surrt leise im Trinkwasserbrunnen in Worben bei Lyss vor sich hin. Unscheinbar ist sie. Und doch könnte sie die grosse Rettung sein.

In diesem Jahr stand das umstrittene Pestizid namens Chlorothalonil häufiger in den Schweizer Zeitungen als in all den Jahren zuvor zusammengezählt. Auch Roman Wiget, der die Geschäfte der Seeländischen Wasserversorgung führt, hatte das Wort ständig im Kopf. Über 20 Hektaren Land konnte der Wasserversorger hier erwerben.

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