Die Linie mitten durchs Viererfeld macht fast niemanden froh

Bern

In einer Fachdebatte zur Planung auf dem Berner Vierer- und dem Mittelfeld gab vor allem die Linie zu reden, die das Viererfeld in zwei Hälften schneidet.

«Die Länggasse hat Bedarf nach Grünfläche und einem Stadtteilpark.» Mark Werren, Berner Stadtplaner (links). «In Brünnen gibt es zu viel öffentliche Räume, sie sind eine Überforderung.» Christian Wiesmann, ehemaliger Berner Stadtplaner.

(Bild: abl/zvg)

Christoph Hämmann

Das Thema Viererfeld füllt das Haus: Wohl gegen 300 Personen strömten gestern Abend an ein Podium im Kornhausforum, auf dem die Idee einer Stadterweiterung am Rande des Länggassquartiers verhandelt wurde. Immerhin handelt es sich um «ein Generationenprojekt», wie der Berner Stadtplaner Mark Werren sagte.

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