Burger, Vintage und Teatime

Bern

Am Dienstag wurde das Restaurant Grosse Schanze am Hauptbahnhof in Bern nach einer einmonatigen Umbauphase wiedereröffnet. Dabei setzt man auf Burger und Teezeit.

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Nach einem Monat Umbau ist das Restaurant Grosse Schanze seit Dienstagmorgen wieder offen. Anfangs September wurde es vom Zürcher Frauenverein (ZFV) übernommen, davor war es das Personalrestaurant der SBB. Zur Übernahme kam es, weil die SBB ihre dezentralen Standorte im neuen Hauptsitz Bern Wankdorf konzentrieren.

Mit einem jungen, urbanen Flair soll das Restaurant nebst den Studierenden und Mitarbeitenden umliegender Firmen auch Passanten ansprechen, heisst es in der Mitteilung. Geführt wird es vom 27-jährigen Wolfgang Stubner, der davor in verschiedenen Berner Betrieben tätig war und das heimische Publikum gut kenne. «Wir freuen uns auf die Eröffnung und sind für den ersten Ansturm gewappnet», liess sich Stubner in der zuvor verschickten Mitteilung des ZFV zitieren.

Streich Nummer 5

Mit der Neueröffnung werden auch die Öffnungszeiten angepasst – wochentags ist das Lokal von 7 bis 20 Uhr offen. Kulinarisch setzt die Grosse Schanze weiterhin auf Mittagsmenüs. Nebst Pasta und frischen Salaten gibt es auch vegane Burger. Ab 14 Uhr ist zudem Tea Time angesagt, mit Länggasstee und Etagèren voller Süssigkeiten.

Der ZFV ist in Bern bereits sehr gut vertreten: Der Verein führt in der Bundeshauptstadt fünf öffentliche Restaurant, darunter das Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee, die Gastronomie an der Bernexpo, das Tierpark-Restaurant Dählhölzli und das Mishio am Bärenplatz. Der ZFV führt ebenfalls die Mensen der Universität Bern, Personalrestaurants der UBS und die «Galerie des Alpes», das Restaurant im Parlamentsgebäude.

cla

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