Abstimmung für beruhigten Verkehr

Laupen

In Laupen wird am 10. Februar über einen Kredit abgestimmt, der eine erhebliche Verbesserung der Verkehrssituation ermöglichen soll.

Zu den Pendlerzeiten staut sich wegen des Bahnübergangs (im Hintergrund) der Verkehr auf der Sensebrücke (Archivbild/Urs Baumann).

Zu den Pendlerzeiten staut sich wegen des Bahnübergangs (im Hintergrund) der Verkehr auf der Sensebrücke (Archivbild/Urs Baumann).

An der Gemeindeabstimmung vom 10. Februar stimmen die Laupnerinnen und Laupner über das Projekt Verkehrssanierung und städtebauliche Entwicklung ab, das heisst über einen Bruttokredit von 33,52 Millionen Franken, von denen die Gemeinde 8,6 Millionen übernehmen muss. Dahinter steckt der Plan, die Verkehrssituation erheblich zu verbessern.

Mit der vorgesehenen Verschiebung des Bahnhofs in Richtung Neuenegg würde der Bahnübergang auf der Sensebrücke entfallen und damit der tägliche Stau, der Laupen zu Pendlerzeiten jeweils heimsucht. Erste Massnahmen erfolgten mit dem 2013 abgesegneten Kauf/Tausch von Land mit der Sensetalbahn (2013) und dem Kauf der Villa Freiburghaus 2016. Letzteres ermöglicht den Bau eines Kreisels eingangs Stedtli.

Wird die Vorlage angenommen, kommt es noch in diesem Jahr zum Baustart. Gleichzeitig erhält die Kantonsstrasse einen neuen Belag, auch die Beleuchtung wird erneuert. Im Rahmen der Arbeiten wird auch die Sensebrücke ersetzt, damit sie den Anforderungen an eine Kantonsstrasse und an den Hochwasserschutz genügt.

Berner Zeitung

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